Ecopulp Keimlingsschutz

taimisuoja_5.gifEcopulp Keimlingsschutz

Der Ecopulp Keimlingsschutz schützt effektiv Baumkeimlinge und Jungbäume in den ersten Wachstumsjahren, wodurch eine Menge an Aufwand, Zeit und Geld eingespart wird.

Der Schutzschild ist von den Maßen und von seiner Form her homogen und maß genau, wobei die Toleranz weniger als 0,1 mm beträgt. Dieser finnische, aus Naturfasern hergestellte Keimlingsschutz verfügt über eine durchschnittliche biologische Abbaubarkeitszeit von 3-5 Jahren.  Der Keimlingsschutz beinhaltet ein Düngemittel, bestehend aus Bor. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass ein Wachstum des Keimlings nach dem Einsetzen eintritt, wobei dieses in der Anfangsphase gefördert wird.

Der Ecopulp Keimlingsschutz ist atmungsaktiv, regt die Tätigkeit von Mikroorganismen an und gleicht Feuchtigkeitsveränderungen aus. Sowohl Material als auch Konstruktion geben nach und dem Baum somit Wachstumsfreiheit, ohne die Rinde zu beschädigen. Der Ecopulp Keimlingsschutz ist auch an bereits eingesetzten Keimlingen leicht zu platzieren, da dieser über seitliche Einschnitte verfügt.

VORTEILE DES KEIMLINGSSCHUTZES:

  1. Verhinderung des Wachstums von Gräsern, welche die Keimlinge beschatten und um Wasser und Nährstoffe konkurrieren.
  2. Hergestellt aus Recycelfasern.
  3. Verhinderung von Pilzbefall, der durch feuchte Gräser und ihr Mikroklima hervorgerufen wird.
  4. Hindert Gräser daran, die Keimlinge im Herbst zu ersticken.
  5. Bedingungen mit wenig Oberflächenvegetation mindern auch das Auftreten von Maulwürfen.
  6. Dient als Frostschutz für kleine Keimlinge.
  7. Mittels des beinhalteten Düngemittels können auch Wachstumsschäden, deren Ursache Nährstoffarmut ist, verhindert werden.
  8. Mit Keimlingsschutz sind die Setzlinge leichter zu finden.
  9. Umweltfreundliche Alternative der Gräserbekämfung - ohne Pestizide.
  10. Das Wachstum in den ersten Jahren wird aufgrund verbesserten Lichteinfalls, des Düngemittels und Feuchtigkeitsausgleichs beschleunigt.

Der Gewinn eines Waldes ergibt sich nicht nur aus dem Stockpreis pro Baumstumpf. Auch Zusatzkosten und Risiken müssen einbezogen werden. 

Im Anschluss an eine Jungholzaufzucht mit einem Gesamtkostenaufwand von ca.1500 Euro/Hektar entstehen die häufigsten Unkosten durch das Neueinpflanzen der Setzlinge, Instandhaltung und Ausbesserung, nötige Frühpflege, Abholzung, Düngung, Erwerb neuer Setzlinge sowie verschwendete Wachstumszeit.

 

 

FORSTZENTRUM / METSÄNHOITO 2011: ”Auf fruchtbaren Wachstumsflächen erstickt ein beachtlicher Teil der Jungbäume bereits im ersten Jahr zwischen Getreide und Buschwerk, wenn nicht eine gute Pflege im Frühstadium stattgefunden hat. Der Wert der Jungbäume kann sich innerhalb einiger Jahre um 40 % vermindern, wenn man diese nicht artgerecht pflegt. Der Wert des Holzes bleibt zukünftig niedrig, weil die Rundholzanhäufungen geringer sind als jene in Waldbeständen, deren Pflege im Frühstadium sorgfältig erfolgt ist."